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Rallyebericht, Aktuelle position
 
   Unsere Route

02.06.2010
12.Rallyetag

Ab 9 Uhr ging die letzte Sonderprüfung los. Jochen und Bernd haben mit Ihrem Jeep die erste Teilprüfung (durchfahren eines Slalomparcours mit anschließender Geschicklichkeitsprüfung) absolviert und dann sind wir mit allen 3 Vollgas durch die Wüste, um einen kleinen Berg rum und entlang der Kamelrennbahn zurück wieder zum Start durch einen Torbogen. Auf Youtube unter

 http://www.youtube.com/watch?v=IsrAbA3z3wE

haben wir für Euch das Video dieser Prüfung hinterlegt.

Danach mussten wir das Bier für die Musiker, sowie unser Roadbook mit Lösungsheft und das Rezeptbuch abgeben. Alle diese Sachen zählen für die Komplettwertung und werden mit Punkten versehen.

Rundherum ging es dann ganz schön zur Sache. Viele Teams hatten sichtlich Spaß daran ihre Autos in der Wüste auch neben dem offiziellen Programm auf Herz und Nieren zu prüfen. Passend zum Teamnamen "CarWars" warfen diese dann auch gleich einen ihrer Boliden um. Damit ist nun der offizielle Teil der Rallye beendet.

Für die meisten geht’s jetzt mit dem Anschlussprogramm weiter, bis am 16.05 in Amman dann die Siegerehrung stattfindet. Wir werden dann sehen, wie wir abgeschnitten haben. Hoffentlich haben wir gewonnen! Schließlich war der Trip so genial, dass wir gerne noch mal mitfahren würden und unser, dann gewonnenes, Kamel besuchen können.



30.05.2010
11. Rallyetag

Vom Start in Bostra um 6:30 ging’s direkt zur syrisch-jordanischen Grenze. Auf der syrischen Seite hatten wir wieder etwa 1,5 Stunden Bürokratismus zu erledigen. Das gleiche wäre eigentlich in Jordanien noch mal fällig gewesen, doch das jordanische Organisationskomitee erledigte das für uns während wir gemütlich Kaffe und Tee zu uns nehmen konnten. Als das alles erledigt war fuhren wir erstmal 350 km die sog. alte Seidenstraße. Das war relativ monoton, ging es doch so gut wie immer geradeaus. Unterwegs haben wir erlebt, wie sich ein kurzer Sandsturm bei fast 50°C anfühlt, ein Erlebnis, was wir sicherlich so schnell nicht mehr vergessen werden.

70 km vor Aquaba wurden wir von der Wüstenpolizei direkt in die Wüste abgeleitet. Ab da war es Spaß pur, hatten wir doch die best geeignetsten Fahrzeuge dabei!!!!!  Leider war das aber für die meisten Teams nicht so. Durch den Sturm wurde lockerer Sand auf den, einen Tag vorher von Panzern planierten Wüstenweg geweht und die Teams blieben reihenweise stecken. So kam es, das wir fast als erstes Team in die Wüste reinfuhren und fast als letztes wieder rauskamen, weil wir permanent andere Autos abgeschleppt haben. Um ca. 22 Uhr kamen wir dann im Wüstencamp in Wadi Rum an. Dort gabs dann die wohlverdiente Dusche und ein tolles Buffet!

PS: An alle Teams, welche wir aus dem Treibsand gezogen haben und die uns dann doch nicht die versprochenen Biers bezahlt haben: Wir haben immer noch gewaltig Durst!!!!



13.05.2010
10. Rallyetag
Nach einem halben Tag „hang-lose“ in Damaskus hatten wir noch Zeit einen auf Kultur zu machen. Wir fuhren nach Bostra. In Bostra ist das, am besten erhaltene, Amphitheater aus der römischen Zeit sowie teile von Gebäuden und Säulen. Zum Abendessen und übernachten fanden wir einen netten Wirt, der seine Wirtschaft direkt in dieser tollen Kulisse hatte. Das hat den Tag richtig schon abgerundet. Zum essen gab es Hähnchen vom Holzkohlegrill mit Brot und Gemüse.

12.05.2010
9.Rallyetag
Der heutige Tag begann mit der Tagesaufgabe. Diese lautetet: Finde den Aussichtsturm im Garten Eden und Fotografiere von dort aus die Ruinen. Der Garten Eden ist ein grüner Fleck, mitten in der Wüste, in dem Beduinen Leben. Die Durchfahrt konnte mit dem Auto vorgenommen werden, obwohl die Fahrspur gerade mal so breit wie unsere Jeeps waren. Am Aufsichtsturm angefangen wurden wir mit Tee von einem Beduinen Begrüßt. Danach ging’s zum Frühstücken ins innere von Palmyra. Das Frühstück möchten wir hervorheben, weil das die Gastfreundschaft der Syrer allgemein beschreibt. Der Inhaber des Cafes (sah eher aus wie ein Engländer als ein Syrer) machte sich alle Arbeit, dass es uns nur gut geht. Es gab zuerst Tee und Datteln und dann eine Art Kebab. Zwischendrin fuhr er noch mit dem Fahrrad zum Geldwechseln für uns, weil wir keine Syrischen Pfund mehr hatten. Als wir schon am Fahren waren sprang er uns noch hinterher und gab uns einen Schuhkarton voll mit Datteln als Geschenk für die deutschen Freunde mit. Die fahrt ging weiter nach Damaskus. Hier war erstmal wieder Stadtverkehrscaos angesagt. Vielleicht nicht ganz so eng wie in Istanbul, dafür aber umso chaotischer. Das hat wieder richtig Spaß gemacht. Dort angekommen kümmerten wir uns gleich um die nächste Tagesaufgabe. Wir mussten ins wohl älteste Hamam Asiens gehen und uns dort mit der Rallyekamera Fotografieren. Hamam wollte keiner auf die Lange Bank schieben, weil seit dem letzten Hamam wir ja schon wieder 1500 km unterwegs waren und ein bisschen Massage da nicht schaden kann. Abends waren wir dann noch auf einem überdimensional großen Bazar, beim Essen und Feierabendbierchen trinken. Wir fuhren übrgens alle 6 in einem Taxi plus Taxifahrer. Danach gings ab ins Bett. Wir hatten 2 Dreibettzimmer, wobei eines vom Team gegen den Schlafplatz in den Jeeps geräumt wurde. Das Zimmer hatte ein Kakerlakenproblem.

07.05.2010
8. Rallyetag
Start: Tankstelle kurz nach der Syrischen Grenze. Von dort ging es über die alte Salzstraße nach Salamya ins Kinder Behindertenpflegeheim. Das ging sehr schnell, da durch die Wüste nur Kerzengerade Straßen gehen, auf denen man mit 120 km/h durchbrennen konnte. Im Heim wurden wir festlich und überfreundlich empfangen. Uns wurden die Kinder gezeigt, die die Spenden bekommen und die leuchten Augen der Kinder und deren Eltern waren echt rührend. Danach fuhren wir in die Stadt Homs um einen Kleinen Snack einzunehmen. Wir entschieden uns für Top Chicken. Knocke verständigte sich mit dem Verkäufer mit Händen und Füßen. Was dazu führte, dass jeder von uns ein ganzes Hähnchen mit Pommes und/oder Reis bekam (ca. 1 Kg Hähnchen pro Stück). Verzehrt wurde am Straßenrand zwischen unseren Autos auf unseren Campingstühlen. Von dort aus gings nach Palmyra. Auf der Strecke dorthin trafen wir auf einige Teams mit denen wir uns geniale Formationsfahrten lieferten und alles auf unserer Videokamera festhielten. Die Filme werden wir, sobald wir eine schnellere Internetverbindung haben, nachreichen. Auf einem Berg vor Palmyra angekommen konnten wir neben einer alten Burg teil eines „Sonnenuntergangsspektakels“ werden. Hinter den weiter gelegenen Bergen ging die Sonne unter, während hunderte von Arabern gesanglich den Untergang herbeisangen. Als letztes Highlight des Abends ging es dann in den Garten Eden. Ein 2000 Jahre altes Territorium in dem lauter Säulen (ähnlich wie im Forum Romanum) Die Säulen sind nachts angestrahlt und mitten drin werden wir heute in unseren Jeeps

07.05.2010
7. Rallyetag
Gleich beim Start ist Knocke beim Ausparken einem Türken rückwärts reingefahren und schob zwei von diesen „Pappeautos“ aufeinander. Zuerst befürchteten wir, dass das jetzt den halben Vormittag kostet. War aber halb so schlimm. Ein Polizist kam, interessierte sich nicht allzu viel dafür. Ein Türke, der Deutsch sprechen konnte verhandelte mit uns. Mit 50 Euro und einer Rallyemütze war alles wieder in Ordnung. Unser kleines Beisammensein wuchs dann ganz schnell zu einer Gruppe von insgesamt 20 Leuten an. Ein Nachbar brachte uns noch Tee und dann ging die Reise Los. Nach etwa 150 km erreichten wir Kapadokien. Dort sind wurden in Tuffsteine, die vor 50 Mio Jahren entstanden sind und ausschauen wie Riesengroße Pfifferlinge oder Spargelstangen Wohnungen eingemeiselt. Aus einer größeren Gruppe solcher Steine hat man ein Hotel gemacht. Ein Stück weiter kam dann ein Riesengroßer Berg lt. Reiseführer 4.000 Meter, der noch voll mit Schnee war. Kapadokien war Landschaftlich das wohl beeindruckenste, was wir geshehen haben. Kurz darauf fuhren wir auf den Sucuc Markt in Kayseri. Sucuc heißt Wurst. Auf diesem Markt fand die Heutige Aufgabe statt. Wir mussten uns auf dem Sucuc Markt beim Sucuc Probieren Fotographieren. Nach kurzem Schlendern durch den Bazar gings weiter nach Gaziantep. Dort mussten wir eine weitere Aufgabe erledigen. Wir mussten uns vor dem Schild der Straße, die nach der deutschen Partnerstadt Gazianteps benannt ist. Die Straße hieß Duisburg Boulevard, das Lustige daran war, dass das eine sehr stark befahrene Straße war und wir für das Foto ein mittleres Verkehrscaos verusachten. Von Gaziantep gings über die Türkisch-Syrische Grenze. Dieser Grenzübergang war das härteste, was jeder von uns erlebt hat. Nach 6 Stationen und 3,5 Stunden haben wir die Grenze gemeistert und uns an einer Tankstelle zu einem anderen Team gesellt und dort geschlafen.

06.05.2010
6.Rallyetag
Rallyebericht 6. Tag Um 7:30 sperrte die Istanbulische Polizei einen Fahrstreifen des Stadtrings um dort schräg nebeneinander alle Rallyfahrzeuge aufstellen zu können. Nach dem sog. LeMans Start sprangen alle Leute durchs Parkhaus, oder um das haus herum um möglichst schnell am Auto zu sein. Es wurde nämlich Zeit genommen für die Fahrt vom TRT Gebäude zur blauen Moschee. Das ganze in Istanbul zur „rush hour“ ist sehr spannend. Das Beweisfoto und die Zeitnahme in der Tasche fuhren wir zur Fähre, mit der wir den Bosporus queren mussten. Welcome to Asia: Wir fuhren von der Fähre und ab ging’s in Richtung Ankara, wo wir beim „Türkei sucht den Superstar“ ein türkisches Lied zum Besten bringen sollen. Als wir ankamen wusste erstmal keiner von etwas. Nach langen Rückfragen hieß es, es geht erst in 2 Stunden los. An diesem Tag hatten wir noch einiges an Kilometern vor uns. So entschieden wir uns dafür weiter zu fahren bis nach Khesehir wo wir in einem Hotel übernachteten und zuvor noch in einem Grillrestaurant waren, mit persönlichem Grillmeister.

04.05.2010
4.u. 5. Rallyetag
Rallyebericht 4. und 5. Tag Nach einer genialen Übernachtung in einem „Stundehotel“ (siehe Fotos) starteten wir unsere Reise weiter durch Bulgarien. Inzwischen interessieren uns die Geschwindigkeitslimits nicht mehr. Nach Rückfrage bei einem einheimischen Tankwart wurde uns auch gesagt, dass die Geschwindigkeitslimits nur Empfehlungen sind. Am Grenzübergang zu Griechenland hatten wir als Europäer keine Probleme. Anders sah es dann aus, als wir in die Türkei einreisen wollten und die Durchfahrt Filmen wollten. Ein freundlicher Soldat machte uns darauf Aufmerksam, dass wir im Beisein seines Chefs die Szene wieder Löschen müssen. Machte aber nix, da an der Türkischen Grenze der Bürokratismus ein weiteres Mal ausgebrochen ist. Harri brauchte als Österreicher als einziger von unserer Gruppe ein Visum???? 100 Kilometer in Richtung Istanbul wollten wir Mittagessen. Vom Handyladen nebenan kam gleich der Inhaber, der uns mit perfektem Deutsch begrüßte (lebte 20 Jahre in Berlin) und uns vom Essen über einen Kaffe, im zwei Häuser weiter gelegenen Kaffe servierte. 2 Stunden später waren wir dann in Istanbul. Der Anblick der Stadt ist einfach unbeschreiblich. Smog, die schiere Größe, die Lage am Bosporus…..Beeindruckend. Wir kämpften uns durch den Stadtverkehr zum Fernsehsender TRT, wo war unsere Ankunftszeit bestätigen mussten. Dort wurde uns mitgeteilt, dass wir in den Stadtteil Besiktas fahren sollen, weil dort der Fernsehsender eine Party mit Live Übertragung veranstaltet. Die Party war genial aufgezogen. Wir waren Drittplatziert. Nach uns kam aber leider nur noch ein Team. Nach dem der Türkische Superstar der Letzten Staffel seine Lieder fertig gesungen hat, war die Party auch schnell wieder vorbei und wir amüsierten uns noch mit den anderen Teams auf dem Festplatz. Dort nächtigten wir auch in unseren Jeeps. Am heutigen 5. Tag hatten wir Frei….. ….und nutzen die Zeit aus, Istanbul anzuschauen. Highlights waren die beiden großen Moscheen, der besuch des Hamam (eine Art Sauna, in der man Gewaschen und anschließend Massiert wird), wir schlemmten uns durch sämtliche Köstlichkeiten durch und gingen abends mit einem türkischen Bekannten in ein super Restaurant in dem man geschätzte 20 Vorspeisen bekommen hat, Fisch und zur Nachspeise wieder verschiedene Köstlichkeiten. Alle Teams haben sich inzwischen auf dem Dachparkplatz des Senders TRT eingefunden (Fotos aus der Vogelperspektive folgen) Morgen wird zum Re-Start der Rallye von der Polizei eine Straßenspur gesperrt und die Autos in Reihe aufgestellt. Die Teams versammeln sich auf dem Dachparkplatz des Senders und müssen in LeMans Manier von dort zum Auto Rennen und schnellstmöglich das Rennen wieder aufnehmen.

04.05.2010
3. Rallyetag
Rallyebericht 3. Tag Nach einer kurzen Nacht. Zeitverschiebung Plus eine Stunde bekamen wir auch eine Stunde weniger Schlaf. Entschuldigt wurde das ganze durch eine Traumhafte Landschaft und den Sonnenaufgang entlang der Donau. Der Grenzübergang von Rumänien nach Serbien führt uns über einen Donaustaudamm. In Serbien machten wir nur kurz halt an einem Kiosk um für die Tagesaufgabe einen Fußball zu kaufen. Heute müssen alle Teammitglieder plus Autos plus Fußball VOR einem Fußballtor Fotografiert werden. Beim Halt war unter dem Jeep der Honolds auf einmal eine Kühlwasserpfütze. Was war können wir noch nicht sagen, da es sich nicht wiederholt hat. Wir hoffen natürlich, dass das nur ein kleines „Bäuerchen“ vom Auto war. Nach insgesamt 60 km durch Serbien kamen wir an die Serbisch-Bulgarische Grenze. Der Bürokratismus dort ist fast nicht zu toppen. Häuschen 1: Passkontrolle 1 - Pass zurück mit USB-Stick Häuschen 2: Aushändigung der Vignette Häuschen 3: Passkontrolle 2 Häuschen 4: Bezahlen der Vignette Häuschen 5: Abgabe der USB Sticks Lustig war dass der Grenzbeamte von der Rallye so begeistert war, dass wir mit ihm zusammen unsere Homepage auf seinem Laptop angeschaut haben. Er versteht zwar nicht was drin steht aber versicherte uns, dass er unsere Position verfolgen wird. Ein Foto von ihm durften wir leider nicht machen, sondern nur von der Grenze. 300 km in Bulgarien gefahren haben wir unsere Tagesaufgabe erledigt. Nach kurzer Rücksprache mit zwei verschiedenen Sprachen, Händen und Füßen konnten wir den örtlichen Sportplatz ausfindig machen auf dem dazu noch Kinder Spielten. Schaut das Foto an, dann seht ihr, dass das einfach Freude gemacht hat. Weiter ging’s Richtung Sophia. Kurz vorher mussten wir aufgrund des Autobahnverbots abdrehen. Ab da hatten wir Rallye per Definition. Die Schlaglöcher auf der Straße waren größer als wir die schlimmsten auf unseren Feldwegen kennen .Aber wie immer hat alles Schlechte auch sein Gutes. Wir trafen auf diesem Teil das Team Nr.21 und machten ein gemeinsames Foto. Ab da war Heizen auf der Str. Nr. 8 bis zum Campingplatz in Povdiv angesagt wo wir die Reise um 20:45 beendeten. Vorsicht auf Bulgarischen Straßen! Kinder waschen auf der halben Fahrbahnbreite Teppiche Kutschen Kühe Pferde Streunende Hunde

01.05.2010
2.Rallyetag
Rallyebericht 2. Tag: Nach unerwartet gutem Schlaft sind wir um halb 7 in den Tag gestartet. Durch unsere ausgezeichnete Ausstattung gab´s zuerst einmal einen leckeren selbst gemachten Cappuccino. Als wir mit dem Frühstück fertig waren kümmerten wir uns gleich um die erste Aufgabe, welche lautete: Holt euch eine Ansichtskarte des Landes in dem ihr seid und schickt diese an die Jordanische Königin. Die Adresse haben wir aus unserem Roadbook ausgeschnitten, da das Arabisch nicht einmal durch abzeichnen machbar gewesen wäre. Da alle Geschäfte am heutigen 1.Mai geschlossen hatten sind wir zu einer Therme in Ptuij in Slowenien und haben von dort eine Karte geschickt. Bekanntschaft mit Deutsch-Slowenen auf Heimaturlaub haben wir auch noch gemacht. Unser Zeitplan am heutigen Tag war recht knapp. Darum haben wir uns dazu entschlossen ohne größere Pausen durchzufahren. Von Slowenien ging´s nach Kroatien. Dort scheinen alle Orte aneinander zu hängen. Die Häuser dort werden anscheinend nur in einer reihe an der Hauptstraße entlang gebaut. So spart man sich wohl die Hofzufahrt . Danach ging’s nach Ungarn, wo wir an der Grenze, zwar nur oberflächlich, gefilzt wurden. Ungarn haben wir, durch gute Straßen begünstigt, recht schnell hinter uns gelassen und sind der Zeit knapp hinter der Grenze in Rumänien beim Essen. Alles Weitere folgt beim nächsten Internetkontakt!

01.05.2010
1.Rallyetag
Kurze Vorabinfo zu den Fotos. Ausführliche Infos liefern wir nach. 1. Scheckübergabe an Lauschangriff 2. Start durchs Festzelt 3. Aufhalten des Schulbusses zur Aufgabenerfüllung (Zeichnung von Schulkind als Geschenk für Jordanisches Schulkind) 4. Abholung Bier für 2.Tagesaufgabe (Muss ungetrunken nach Jordanien) 5. Verkostung Allgäuer Bierkäse (musste rausgefunden werden Update Tag 1 ausführlich: Rallyebericht 1. Tag. Um 7 Uhr morgens sind wir im Festzelt aufgeschlagen und haben bei beim Weißwurstfrühstück schon dem Start entgegengefiebert. Um 11 war es dann endlich so weit und unser Team durfte starten. Allerdings kam nur der „Honold-Jeep“ durchs Zelt über die Rampe. Die anderen zwei waren zu hoch beladen. Beim Start bekamen wir ein Roadbook in dem unsere Aufgaben beschrieben sind. Die erste Aufgabe lautete: Besorgt euch ein selbst gemaltes Bild von einem Grundschüler/in mit Adresse, fahrt dieses nach Jordanien um hier evtl. eine Brieffreundschaft entstehen zu lassen. Aufgrund unserer hohen Startnummer waren aber von den Bildern der Kinder vor Ort keine mehr da. Also haben wir uns entschlossen von Kindern an einer Bushaltestelle eines malen zu lassen. Das hat super funktioniert und die Kinder bekamen eine Tüte Gummibärchen als Dankeschön. Bei der zweiten Aufgabe sollten wir einen Sixpack Bier bei der Brauerei Schäffler in Missen holen. Die Stiefenhofener Musikkapelle ist nämlich in Jordanien eingeladen und braucht dort ihr Lieblingsbier um gescheit spielen zu können. Ob von unserem Team noch volle Flaschen in Jordanien ankommen ist aber eher fraglich. Die dritte Aufgabe hat uns nach Diepolz geführt. Dort hatten wir einen kleinen Marsch auf die Höfle Alpe zur Käseverkostung. Dabei mussten wir rausfinden, welcher Käse mit bester Allgäuer Milch und Käse gemacht wurde. Das Bier haben wir natürlich sofort rausgeschmeckt. Um ca. 14 Uhr konnten wir dann die eigentliche Fahrt aufnehmen. Diese hat uns über das Oberjoch, Gaichtpass, Reutte, Fernpass, Innsbruck, den alten Brenner, durchs Pustertal nach Lienz geführt. Um Mitternacht endete unsere Reise im Slowenischen Brenzno. Übrigens: Einige von euch werden sich fragen, was wir denn in Schweden gemacht haben. Da waren wir natürlich nicht! Leider hat unser GPS Eingabesystem einen Bock geschossen. Und löschen können wir nicht.

27.04.2010
News for Testing the new feature

Testnews

Heute haben wir die Räder am Jeep 2 gewechselt und fahren nun mit 235/60 R18 in Richtung Orient. Wir sind uns sicher, dass wir hier besser und vor allem schneller unterwegs sind, wie auf einem Wüstenschiff